Lexikon der Serienmörder - 450 Fallstudien einer pathologischen Tötungsart
 
  Wie kommt ein Mensch dazu, in Serie zu töten, sich an seinen Opfern zu vergehen und gar ihr Fleisch zu essen? Was treibt ihn dazu, bestialisch und scheinbar ohne Motiv wieder und wieder grausam zu morden? Die 450 Fallstudien dieser einzigartig umfangreichen Sammlung von Serienmördern aus allen Teilen der Welt berichten von Tätern, abstoßend und faszinierend zugleich, die mitten unter uns leben und nicht zuletzt durch Filme wie "Das Schweigen der Lämmer", "Copykill", "Sieben" oder der Neuverfilmung von "Psycho" populär gemacht worden sind. Unter Berücksichtigung neuerer Forschungen wie auch soziologischer und kriminalpsychologischer Aspekte werden hier die zentralen Elemente dieser Verbrechensart dokumentiert. Mit Querverweisen, Index und einer umfangreichen Quellenliste.  
         
 
     
 
  Cover Lexikon der Serienmörder
 

Serienmörder wie Fritz Haarmann, Jürgen Bartsch, Jeffrey Dahmer oder Marc Dutroux sind Millionen von Menschen bekannt, und die Verbrechen, die sie begingen, gab es schon immer.
Das "Lexikon der Serienmörder" dokumentiert sachlich und jenseits aller Verherrlichungen die Straftaten von 450 Serienmördern weltweit. Dabei werden soweit wie möglich die Biographie, die Motive sowie forensische Eigenheiten des Täters wiedergegeben und auch sozio- logische, kriminalpsychologische sowie Fahndungsmethoden wie das Erstellen von Täterprofilen berücksichtigt. Neben mysteriösen Mord-serien, die bislang nicht identifizieren Tätern zugeordnet werden, sind auch historische Serienmörder aufgeführt. Die Aufteilung nach Konti- nenten ermöglicht es, das Vorkommen des jeweiligen Tätertyps lokal und auch zeitlich einzuordnen und die soziokulturellen Aspekte wie auch die Rechtssysteme mit einzubeziehen.
Mit Querverweisen auf andere behandelte Serienmörder sowie einem ausführlichen Index und zahlreichen Literaturhinweisen verschafft die einzigartige internationale Fallsammlung einen Überblick über ein weit verbreitetes Phänomen.
 
     
  Peter Murakami
1957 in Wiesbaden geboren, Aufenthalte in Süd und Mittelamerika. Ingeborg-Drewitz-Literaturpreis 1992-1995. Mehrjährige journalistische Tätigkeit u.a. für das Berliner Stadtmagazin "Zitty". Ab 1993 Redakteur bei der "taz". Seit Anfang 1997 Redakteur bei der Tageszeitung "Junge Welt" für Reportagen und die Kolumne "Gerichtsreport".
Julia Murakami
1969 in Luzern geboren, aufgewachsen in New York, Miami und Deutschland. Nach längeren Studienaufenthalten in Spanien und diversen Japan-Reisen Studium der Publizistik und Romanistik in Berlin. Mitarbeit bei diversen Film- produktionsgesellschaften und mehrjährige Tätigkeit als freie Journalistin.
 
 
 
 
Autoren: Peter & Julia Murakami erschienen im Ullstein Verlag ISBN 3-548-35935-3
 
     
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