| Deutschland 1997 | |
| Hans-Werner Meyer | Martin |
| Nicole Max | Annie |
| Mark Richter | Christoph |
| Gunda Ebert | Johanna |
| Regie: | Christian Riss |
| Drehbuch: | Christian Riss, Frank Ryssell |
| Dialoge: | Hans-Werner Meyer, Christian Riss |
Ende des Frühlings - Les affaires personnelles
Martin wird auf dem Begräbnis seiner Mutter, die in Südfrankreich
gelebt hatte, mit der Notwendigkeit konfrontiert, ihr Haus auszuräumen,
weil es verkauft
werden soll.
Es wird eine Reise in die Vergangenheit. Er trifft in dem Haus unvermittelt
auf Annie, die eine gute Freundin seiner Mutter gewesen war und viel über
ihn zu wissen scheint.
Er ist fasziniert von ihr und verliebt sich in sie mit der Leichtigkeit, mit
der man sich in außer-gewöhnlichen Situationen verliebt. Aber durch
die Anwesenheit in dem Haus der verstorbenen Mutter gerät er darüber
hinaus in einen eigenartigen Sog widersprüchlicher Gefühle.
In diese zweifelhafte Idylle platzt sein bester Freund Christoph, der eine
Überraschung mit- gebracht hat,
Martins Freundin Johanna.
Es beginnt ein Reigen, der alle vier auf unterschiedliche Weise mit der Frage
konfrontiert was es bedeutet, die Jugend hinter sich zu lassen und erwachsen
zu werden.